An der Schnittstelle von Objekttheater, Musik und Lichtkunst widmet sich die Performance des Bochumer Duos scheinzeitmenschen und der deutsch-niederländischen Band YENGA im Kulturraum „die flora“ einer überraschenden Eigenschaft des Lichts: seinem Klang. Ausgehend von alltäglichen Lichtquellen wie Lichterketten, Taschenlampen oder Neonröhren entstehen live atmosphärische Klangräume – von meditativ bis industriell, von wabernd bis rhythmisch pulsierend. Die Lichtobjekte werden dabei selbst zu Protagonisten einer vielschichtigen Komposition und treten in einen spielerischen Dialog.